Israelische Forscher bestimmten die Baum- und Gewächsarten, die vor rund 2500 Jahren einen Palastgarten in Jerusalem zierten - anhand von Pollen, die einst an feuchtem Putz hängen blieben.
Vor einigen Tagen sah ich mir wieder einmal Metropolis an, Fritz Langs Film in der rekonstruierten, aktuell längsten Fassung. Es war die britische Blu-ray, die bei mir rotierte und ich konzentrierte mich...
An dem Flüsschen Düssel zwischen Mettmann und Erkrath steht die Wiege der Paläoanthropologie: Hier tauchten vor 150 Jahren die sterblichen Überreste eines Wesens auf, das als Homo neanderthalensis das Bild des Menschen verändern sollte.
Woher stammt der Mensch? Eine Frage, die Paläoanthropologen aus alten Knochen zu beantworten versuchen. Immer neue spektakuläre Funde haben inzwischen den Stammbaum des Menschen in einen verworrenen Stammbusch verwandelt.
Lange vor Picasso, Michelangelo oder Phidias schufen geniale Meister Kunstwerke beeindruckender Schönheit. Über die alten Künstler der Vorzeit wissen wir meist nichts, ihre Werke - die oft jahrtausendelang ihrer Entdeckung harrten - faszinieren noch heute.
Vor etwa 10 000 Jahren entdeckte der Mensch die Landwirtschaft: Er begann, gezielt Getreide und Feldfrüchte anzubauen sowie Tiere zu züchten, damit sie ihm Fleisch, Fell, Wolle und Milch lieferten. Und mit modernen Verfahren kommen Forscher immer mehr Einzelheiten dieser globalen Revolution auf die Spur.
Lesenswerte Kulturgeschichte des antiken Britanniens, die zudem durch eine reiche Bebilderung überzeugt
Als sich Kaiser Claudius 44 n. Chr. in Rom als Eroberer Britanniens feiern ließ – obgleich er selbst kaum zwei Wochen auf britischem Boden verbracht hatte –, da schwang in den öffentlichen Huldigungen an den Bezwinger der "Barbaren jenseits des Ozeans" auch ein Gutteil Erleichterung mit. Drei Jahrzehnte zuvor hatten die Römer...
Die Brille wurde Ende des 13. Jahrhunderts in der Toskana erfunden. Erstaunlicherweise dauerte es mehrere Jahrhunderte, bis auch die arabische Welt und China sich diese Errungenschaft zunutze machten. In Wolfgang Koydls Augen hat dieser Umstand weitreichende Folgen gehabt. Allein dieser technische Vorsprung habe es nämlich Europa ermöglicht,...
Die Orte im Schatten des Vesuv sind seit jeher bedroht von Naturkatastrophen. Dennoch blühte in römischer Zeit eine einzigartige Kulturlandschaft auf, die durch den Vesuvausbruch im Jahr 79 n. Chr. schlagartig erlosch. Die Küstenstädte Pompeji und Herculaneum wurden damals komplett unter einer meterhohen Schicht aus Asche und Bimsstein...
Peter Laufmanns Buch über Christoph Kolumbus ist ein kurzweiliger Leseausflug in die Geschichte der Kartografie, der Politik und der Entdeckungsreisen Ende des 15. Jahrhunderts.
Bevor sie mit dem Bau einer neuen Tempelpyramide begannen, holten die Bewohner von Teotihuacan zunächst die Zustimmung ihrer Götter ein. Dafür begruben sie am Bauplatz kostbare Gegenstände – und opferten Menschen ...
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Georgien: Das sagenhaft Gold der Medea • Türkei: Ein Tempel im Nirgendwo • Kambodscha: Das bedrohte Lächeln von Angkor Wat • Malta: Archipel der Mystiker • … »